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Kosten

Die Behandlung kann über die gesetzliche oder private Krankenversicherung erfolgen oder als Selbstzahlerleistung in Anspruch genommen werden.

Private Krankenversicherung (PKV)

Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten (GOP).

Diagnostik und Behandlung werden in der Regel erstattet, sofern eine medizinische Indikation vorliegt.

Der genaue Umfang der Erstattung richtet sich nach Ihrem individuellen Tarif.

Eine vorherige Klärung mit Ihrer Versicherung wird empfohlen.

👉 Die Inanspruchnahme als Privatpatient:in ermöglicht in der Regel eine zeitnahe Terminvergabe sowie eine flexible Gestaltung von Diagnostik und Therapie.

Selbstzahler

Als Selbstzahler:in sind Sie mein direkter Vertragspartner.

Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten (GOP).

Honorar: 160 € / 50 Minuten

👉 Die Inanspruchnahme als Selbstzahler ermöglicht eine unmittelbare Terminvergabe sowie eine flexible Gestaltung von Diagnostik und Therapie.

Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

Die Abrechnung erfolgt direkt mit Ihrer Krankenkasse im Rahmen der kassenärztlichen Versorgung.

Für Sie entstehen keine Kosten, sofern die Behandlung als Kassenleistung erfolgt.

👉 Bitte beachten Sie:
Nicht wahrgenommene Termine, die nicht mindestens 24 Stunden vorher abgesagt werden, werden privat in Rechnung gestellt (50 €).

Hinweis zur ADHS-Diagnostik

Im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung ist eine leitliniengerechte Diagnostik möglich.

Vertiefte diagnostische Verfahren können bei Bedarf als Selbstzahlerleistung erfolgen.

→ Weitere Informationen finden Sie auf der Seite ADHS bei Musiker:innen

Ausbildung

1995  

1999  

2006  

 

2015   


Tätigkeit

1997-2000  

     

1998-1999    

2000-2008    

seit 2000      

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seit 2002        

seit 2014        

Diplom in Psychologie, Technische Universität Dresden

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Approbation und Kassenzulassung als Psychologische Psychotherapeutin,

Regierungspräsidium Dresden und Kassenärztliche Vereinigung Berlin

Promotion in den Naturwissenschaften: 

„Gegenregulation nach Nahrungsaufnahme – ein Phänomen?“
Technische Universität Braunschweig

Zertifikat „Musikphysiologie im künstlerischen Alltag“
Kurt-Singer-Institut für Musikphysiologie und Musikergesundheit der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ und Universität der Künste Berlin


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Institutsleiterin der Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie, 

Technische Universität Dresden

Mitarbeiterin am Sächsischen Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Familie

zur landesrechtlichen Umsetzung des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG)

Institutsleiterin der Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie, Berlin

Niederlassung als Psychologische Psychotherapeutin, Berlin

Bestellung als Dozentin und Supervisorin an der Berliner Akademie für Psychotherapie (BAP) und Zentrum für Psychotherapie an der Humboldt-Universität (ZPHU) Berlin durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo), Berlin

Bestellung zum Mitglied der Prüfungskommission nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten (PsychTh-APrV) durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo), Berlin

Veröffentlichungen

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Mumm, J., Plag, J., Fehm, L., von Witzleben, I., Fernholz, I., Schmidt, A. & A. Ströhle (2020). Auftrittsängste bei Musikerinnen und Musikern: Ein kognitiv-verhaltenstherapeutischer Behandlungsleitfaden. Göttingen, Hogrefe Verlag.

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Lincoln, T.M., Rief, W., Hahlweg, K., Frank, M., von Witzleben, I., Schröder, B. & Fiegenbaum, W. (2008). Who comes, who stays, who profits? - Predictiong refusal, dropout, success, and relapse in an short intervention for social phobia. Psychotherapy Research.

Hahlweg, K., Fiegenbaum, W., Schröder, B., Frank, M. & von Witzleben, I. (2004). Klinische Brauchbarkeit der Konfrontationstherapie für agoraphobische Patienten: Einfluss von syndromaler Komorbidität und therapeutischer Erfahrung. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 33(2), 130-138.

                                    

Lincoln, T.M., Rief, W., Hahlweg, K., Frank, M., von Witzleben, I., Schröder, B. & Fiegenbaum, W. (2003). Effectiveness of an Empirically Supported Treatment for Social Phobia in the Field. Behaviour Research and Therapy, 41, 1251- 1269.


Geissheim, C., K. Hahlweg, W. Fiegenbaum, M. Frank, B. Schröder & I. v. Witzleben (2002). Das Brief Symptom Inventory (BSI) als Instrument zur Qualitätssicherung in der Psychotherapie. Diagnostica, 48 (1), 28 – 36.

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Heinrichs, N., K. Hahlweg, W. Fiegenbaum, M. Frank, B. Schröder & I. v. Witzleben (2002). Validität und Reliabilität der Social Interaction Anxiety Scale (SIAS) und der Social Phobia Scale (SPS). Verhaltenstherapie, 12, 26 – 35.

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Hahlweg, K., W. Fiegenbaum, M. Frank, B. Schroeder & I. v. Witzleben (2001). Short- and Long-Term Effectiveness of an Empirically Supported Treatment for Agoraphobia. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 69 (3), 375-382.

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Pfeifer, J., von Witzleben, I. & Hellmann, R. (2001). Phantombildzeichnen. Erstellung subjektiver Täterporträts. Walter Maschner Software.

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von Witzleben, I. & Schwarz, A. (2004). Frei von Angst und Panik – ein Selbsthilferatgeber. Graefe und Unzer, München.

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