DR. INES VON WITZLEBEN
PSYCHOTHERAPEUTISCHE PRAXIS

Psychotherapie für Erwachsene in Berlin-Mitte
Wenn Druck, innere Unruhe oder Selbstzweifel zu viel Raum einnehmen
mit Spezialisierung auf Musiker:innen – insbesondere bei Auftrittsangst und ADHS
DR. INES VON WITZLEBEN
Psychologische Psychotherapeutin
Therapeutischer Hintergrund
Meine therapeutische Arbeit ist geprägt durch langjährige Erfahrung in der Behandlung von Angststörungen sowie durch meine Tätigkeit in Ausbildung, Supervision und Lehre.
Als Institutsleiterin der Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie in Dresden und Berlin habe ich über viele Jahre hinweg intensiv mit verhaltenstherapeutischen Methoden gearbeitet und diese auch vermittelt.
Seit 2000 bin ich in eigener Praxis in Berlin-Mitte tätig.
Zusätzlich bin ich als Supervisorin und Dozentin für verschiedene Berliner Ausbildungsinstitute tätig und wirke in der staatlichen Prüfungskommission für Psychologische Psychotherapeuten mit.
Therapie für Musikerinnen und Musiker – bei ADHS und anderen psychischen Belastungen
Ich arbeite seit vielen Jahren mit leistungsorientierten, kreativen Menschen und verbinde verhaltenstherapeutische Erfahrung mit einem tiefen Verständnis für die besonderen Anforderungen des Musikeralltags.
In der Praxis zeigt sich häufig, dass hohe Kreativität, Engagement und Leistungsfähigkeit bestehende Schwierigkeiten lange überdecken. Gleichzeitig entstehen spezifische Herausforderungen, etwa im Umgang mit Konzentration, Struktur, Auftrittssituationen und Leistungsdruck.
Diese Verbindung aus künstlerischer Arbeit und psychischen Anforderungen erfordert eine differenzierte therapeutische Herangehensweise, die ich in meiner Arbeit gezielt berücksichtige.
Persönlicher Bezug
Ich spiele selbst Cello im Publikumsorchester des Konzerthaus Berlin.
Die Erfahrung, unter Beobachtung Leistung abrufen zu müssen, ist mir daher nicht nur aus therapeutischer Perspektive vertraut. Viele der Methoden, mit denen ich arbeite, haben auch für mich persönlich eine konkrete Bedeutung.
Qualifikation (Auswahl)
Diplom in Psychologie, Technische Universität Dresden
Approbation als Psychologische Psychotherapeutin
Promotion (Dr. rer. nat.), Technische Universität Braunschweig
Zertifikat „Musikphysiologie im künstlerischen Alltag“ (HfM „Hanns Eisler“ / UdK Berlin)
Berufliche Stationen (Auswahl)
Institutsleiterin, Christoph-Dornier-Stiftung (Dresden und Berlin)
Mitarbeit im Sächsischen Staatsministerium für Soziales (Psychotherapeutengesetz)
Niederlassung in eigener Praxis, Berlin (seit 2000)
Dozentin und Supervisorin (seit 2002)
Mitglied der staatlichen Prüfungskommission (seit 2014)
Veröffentlichungen (Auswahl)
Mumm et al. (2020): Auftrittsängste bei Musikerinnen und Musikern (Hogrefe)
von Witzleben & Schwarz (2004): Frei von Angst und Panik
Weitere Publikationen in internationalen Fachzeitschriften zur Verhaltenstherapie und Angstforschung
Ausbildung
1995
1999
2006
2015
Tätigkeit
1997-2000
1998-1999
2000-2008
seit 2000
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seit 2002
seit 2014
Diplom in Psychologie, Technische Universität Dresden
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Approbation und Kassenzulassung als Psychologische Psychotherapeutin,
Regierungspräsidium Dresden und Kassenärztliche Vereinigung Berlin
Promotion in den Naturwissenschaften:
„Gegenregulation nach Nahrungsaufnahme – ein Phänomen?“
Technische Universität Braunschweig
Zertifikat „Musikphysiologie im künstlerischen Alltag“
Kurt-Singer-Institut für Musikphysiologie und Musikergesundheit der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ und Universität der Künste Berlin
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Institutsleiterin der Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie,
Technische Universität Dresden
Mitarbeiterin am Sächsischen Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Familie
zur landesrechtlichen Umsetzung des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG)
Institutsleiterin der Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie, Berlin
Niederlassung als Psychologische Psychotherapeutin, Berlin
Bestellung als Dozentin und Supervisorin an der Berliner Akademie für Psychotherapie (BAP) und Zentrum für Psychotherapie an der Humboldt-Universität (ZPHU) Berlin durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo), Berlin
Bestellung zum Mitglied der Prüfungskommission nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten (PsychTh-APrV) durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo), Berlin
Veröffentlichungen
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Lincoln, T.M., Rief, W., Hahlweg, K., Frank, M., von Witzleben, I., Schröder, B. & Fiegenbaum, W. (2008). Who comes, who stays, who profits? - Predictiong refusal, dropout, success, and relapse in an short intervention for social phobia. Psychotherapy Research.
Hahlweg, K., Fiegenbaum, W., Schröder, B., Frank, M. & von Witzleben, I. (2004). Klinische Brauchbarkeit der Konfrontationstherapie für agoraphobische Patienten: Einfluss von syndromaler Komorbidität und therapeutischer Erfahrung. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 33(2), 130-138.
Lincoln, T.M., Rief, W., Hahlweg, K., Frank, M., von Witzleben, I., Schröder, B. & Fiegenbaum, W. (2003). Effectiveness of an Empirically Supported Treatment for Social Phobia in the Field. Behaviour Research and Therapy, 41, 1251- 1269.
Geissheim, C., K. Hahlweg, W. Fiegenbaum, M. Frank, B. Schröder & I. v. Witzleben (2002). Das Brief Symptom Inventory (BSI) als Instrument zur Qualitätssicherung in der Psychotherapie. Diagnostica, 48 (1), 28 – 36.
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Heinrichs, N., K. Hahlweg, W. Fiegenbaum, M. Frank, B. Schröder & I. v. Witzleben (2002). Validität und Reliabilität der Social Interaction Anxiety Scale (SIAS) und der Social Phobia Scale (SPS). Verhaltenstherapie, 12, 26 – 35.
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Hahlweg, K., W. Fiegenbaum, M. Frank, B. Schroeder & I. v. Witzleben (2001). Short- and Long-Term Effectiveness of an Empirically Supported Treatment for Agoraphobia. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 69 (3), 375-382.
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Pfeifer, J., von Witzleben, I. & Hellmann, R. (2001). Phantombildzeichnen. Erstellung subjektiver Täterporträts. Walter Maschner Software.
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von Witzleben, I. & Schwarz, A. (2004). Frei von Angst und Panik – ein Selbsthilferatgeber. Graefe und Unzer, München.